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Zweiter AMC Annual Retreat stärkt den wissenschaftlichen Austausch in Raitenhaslach
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An zwei Tagen voller Vorträge und Diskussionen präsentierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler ihre neuesten Forschungsergebnisse in den Bereichen atomistische Modellierung, computergestützte Materialwissenschaften, molekulare Simulation und maschinelles Lernen. Die wissenschaftlichen Beiträge deckten ein breites Themenspektrum ab, darunter Elektrolytlösungen und elektrochemische Grenzflächen, organische Halbleiter, maschinelle Lernpotenziale, Halogenid-Perowskite, Peptid-Rezeptor-Erkennung, kinetische Monte-Carlo-Methoden, die Optimierung von Lösungsmitteln und Adsorption, die Charakterisierung von Lignin sowie Materie unter elektrischem Bias.
Die Vielfalt der vorgestellten Forschung verdeutlichte den interdisziplinären Charakter des AMC und dessen Ziel, die atomistische Modellierung durch theoretische Ansätze, Simulationen und datengetriebene Methoden voranzubringen. Die Teilnehmenden präsentierten aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse, diskutierten methodische Weiterentwicklungen und erkundeten neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit über Forschungsgruppen hinweg.
Neben den wissenschaftlichen Präsentationen umfasste der Retreat zwei interaktive Workshops unter der Leitung von Rosaria Cercola, die den Forschenden die Gelegenheit boten, auch berufliche und überfachliche Kompetenzen weiterzuentwickeln. Parallel zu den Workshopsitzungen trafen sich die Kernmitglieder des AMC zur jährlichen Mitgliederversammlung, um strategische Entwicklungen und zukünftige Aktivitäten zu besprechen.
Darüber hinaus bot der Retreat zahlreiche Gelegenheiten zum informellen Networking bei gemeinsamen Mahlzeiten und gesellschaftlichen Aktivitäten in der besonderen Atmosphäre von Raitenhaslach. Diese Begegnungen förderten den Austausch zwischen Forschenden verschiedener Karrierestufen und wissenschaftlicher Disziplinen, stärkten die AMC-Gemeinschaft und regten neue interdisziplinäre Kooperationen an.
Aufbauend auf dem Erfolg der ersten Klausur im Jahr 2025 festigte das Treffen 2026 die Rolle dieser jährlichen Veranstaltung als wichtige Plattform für wissenschaftliche Diskussionen und den Aufbau einer starken Forschungsgemeinschaft innerhalb des Atomistic Modeling Centers. Die Teilnehmenden verließen Raitenhaslach mit neuen Erkenntnissen, frischen Perspektiven und vertieften Kontakten, die zukünftige Fortschritte in der Forschung zur atomistischen Modellierung unterstützen werden.
Die detaillierte Agenda finden Sie hier.